Neuer Gottesdienstplan

In den Gremien der Pfarrei wird über einen neuen Gottesdienstplan für die Pfarrei beraten. Auf der einen Seite haben wir durch die neuen Gottesdienstbeauftragten einen größeren Spielraum und Vielfalt der Gottesdienstformen, zugleich sind es aber weniger Priester, die für die Feier der Eucharistie zur Verfügung stehen. Verschiedene Erwägungen leiten uns, wenn wir darum an einer Gottesdienstordnung arbeiten, die für uns leistbar ist.

Publiziert am Sonntag 15.03.2026, 10:16 Uhr

  • Vor allem soll die Vielfalt der Gottesdienstformen weiter entdeckt und gefördert werden. Es braucht nicht immer Hauptamtliche, damit sich die Gemeinde zum Gottesdienst versammelt.
  • Die Sonntagsordnung soll so gestaltet werden, dass sie von drei Zelebranten (einschl. Gottesdienstbeauftragten) geleistet werden kann.
  • Werktags können wir im Pfarrgebiet in der Regel zwei Gottesdienste als Eucharistie anbieten.
  • Monatlich soll an allen Orten, wo das sinnvoll ist, ein Seniorenvor- oder 
 -nachmittag mit Eucharistie stattfinden.
  • Zur Spiritualität der Mutter Teresa-Schwestern gehört die tägliche Feier der Eucharistie. Darum wird es auch künftig täglich eine Eucharistie in St. Joseph bzw. bei den Schwestern geben.
  • Der Bitte, einmal im Monat, in Wechselburg die sonntägliche Euchariste um 10.30 Uhr abzusichern, möchten wir entsprechen.
  • Es gibt eine reduzierte Gottesdienstordnung während der Sommermonate.
  • Grundsätzlich gilt, dass die Eucharistie in einer Gemeinde gefeiert werden kann, wenn diese für die Öffnung, Schließung und Vorbereitung des Kirchenraums, die Küsterdienste und liturgischen Dienste sorgen kann.
  • Wir möchten den Seelsorgenden Raum zur Begegnung und Ansprechbarkeit schaffen, indem die Taktung der Gottesdienste gedehnt wird, bzw. die Zahl der Gottesdienste vermindert.
  • Fahrdienste sind eine echte Alternative zu einer schwer leistbaren Fülle von Gottesdiensten, mit zum Teil verschwindend geringer Teilnehmerzahl bei hoher räumlicher Nähe zu anderen Gottesdienstorten.